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Lavendel im Glas

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    Startseite » Recipes » Mundpflege

    Veröffentlicht Apr. 19, 2021 · Überarbeitet: Jan. 29, 2022 von Julia · Dieser Beitrag enthält eventuell Affiliate-Links, mehr Informationen hierzu findest du in meinem Datenschutz (Link im Footer) · In ca. 7 Minuten zu lesen

    Zimt Zahnpasta

    Springe zu Rezept Rezept drucken

    Liebst du den Geschmack von Zimt? Den Geruch? Mit dieser selbstgemachten Zimt Zahnpasta hast du nicht nur diesen tollen Geschmack, sondern zeitgleich tust du deinen Zähnen damit sogar etwas Gutes!

    Zimt Zahnpasta

    Denn Zimt hat ziemlich viele Vorteile für unsere Zahn- und Mundhygiene! Mit diesem Gewürz in deiner selbstgemachten Zimt Zahnpasta bekämpfst du schädliche Bakterien, schlechten Atem und linderst Entzündungen!

    Für dieses Rezept gebe ich dir zwei Optionen für den Zimtgeschmack: eine ist das reguläre, gemahlene Zimt und die andere ist der Gebrauch von Zimtöl (ätherisches Öl). Gewiss kannst du auch beide Optionen wählen!

    Was ist drin in der Zimt Zahnpasta?

    • Zimt (gemahlen, ätherisches Öl)
    • Kokosöl
    • Tonerde
    • Xylitol (optional)

    Falls du noch nach mehr Zutaten suchst, dann schau dir mal meinen Zahnpasta-selber-machen-Guide an! Dort findest du eine komplette Liste an idealen Zutaten!

    Zimt

    • antibakteriell
    • entzündungshemmend
    • gegen schlechten Atem
    • bekämpft Anzeichen von Parodontose
    • lindert Zahnschmerzen

    Zimt schmeckt und riecht nicht nur gut, sondern es ist tatsächlich auch eine tolle Zutat für deine selbstgemachte Zahnpasta. Seine antibakteriellen Eigenschaften helfen dabei Karies zu bekämpfen, schlechten Atem zu verhindern und sie lindern sogar Zahnschmerzen!

    Es wird außerdem behauptet, dass Zimt äußerst gut für unser Zahnfleisch sei. Jedoch stieß ich bei meiner Internetrecherche auf ein paar Blogs, die darauf hinweisen, dass Zimt in hohen Mengen zu Irritationen, Entzündungen und Schwellungen führen könne [1][2](auf englisch).

    In dieser Zahnpasta reicht, denke ich, daher ein Teelöffel vollkommen aus und sollte auch nicht zu viel sein. Falls du eine negative Reaktion darauf bemerkst, solltest du sofort mit der Zahnpasta aufhören.

    Alternativ kannst du auch zu Zimtöl greifen (dazu gleich mehr), da dieses angeblich keine Reaktion auslöst (wenn richtig verdünnt!).

    Ich benutze diese Zimtzahnpasta nun seit einer Weile und hatte bisher noch keine Probleme damit. Aber meine Zähne sind auch sehr gesund und stark, was der Grund dafür sein könnte.

    Wenn du weißt, dass dein Zahnfleisch sowieso schon so ein bisschen empfindlich ist, dann magst du vielleicht direkt zu der Zimtöl-Version greifen und nicht mit dem gemahlenen Zimt herumexperimentieren!

    Zimt (ätherisches Öl)

    Affiliate Links Info: Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Wenn du das verlinkte Produkt kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne Kosten für dich!

    Da ätherische Öle hochkonzentriert sind, ist diese Option wahrscheinlich ein bisschen besser als nur das gemahlene Zimt. Nur ein einzelner Tropfen ersetzteinen Teelöffel des gemahlenen Gewürzes!

    Daher müssen wir Zimtöl unbedingt verdünnen! Es gehört zu den stärkeren ätherischen Ölen, welche eventuell zu Irritationen führen können, falls unverdünnt!

    In diesem Rezept benutzen wir daher Kokosöl als Trägeröl (oder deine Alternative, welche du unter dem Punkt Kokosöl finden kannst). Bitte lass es nicht aus, es ist essentiell!

    Außerdem, da Zimt ein starkes Öl ist, brauchen wir davon auch weitaus weniger Tropfen als mit anderen ätherischen Ölen. Ich denke für dieses Rezept solltest du nicht mehr als 8 Tropfen nehmen.

    Ich persönlich nehme nie mehr als 6 Tropfen! Meistens reichen mir auch nur 5. Am besten ein wenig austesten und niedrig anfangen. Man kann immer später noch mehr hinzufügen.

    Nun, Zimtöl ist leider nicht das günstigste Öl. Was ich daher ganz gerne mache, ist Nelkenöl (weitaus günstiger) unterzumischen.

    Nelkenöl hat sehr viele tolle Eigenschaften, die denen von Zimt sehr ähnlich sind. Normalerweise verwende ich 2 Tropfen Zimt und 3 Tropfen Nelke (Nelke ist übrigens auch ein starkes Öl).

    Zimt Zahnpasta von oben

    Tonerde

    • angereichert mit Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Kieselsäure, Natrium, Kupfer, Eisen und Kalium (je nach Tonerde)
    • remineralisiert deine Zähne
    • hat die Fähigkeit zu reinigen und zu entgiften
    • bindet Schadstoffe und Metalle

    Tonerde ist einer meiner Lieblingszutaten und auch die Kernsubstanz für all meine Zahnpasten. Sie ist unglaublich mineralstoffhaltig, reinigt sanft und entgiftet zeitgleich die Mundhöhle.

    Tonerde entfernt alle schädlichen Bösewichte aus deinem Mund, indem es Giftstoffe und Metalle in sich aufnimmt. Einmal in sich aufgenommen, lässt Tonerde sie nie wieder los. Das heißt, falls du mal aus Versehen deine Zahnpasta runterschlucken solltest, werden die Toxine deinem Körper keinen Schaden zufügen!

    Aufgrund ihres hohen Gehalts an Mineralien kann Tonerde dabei helfen deine Zähne zu remineralisieren. Dies bedeutet, dass deine Zähne mit essentiellen Nährstoffen versorgt und schädliche Bakterien entfernt werden. So kann sich der Zahnschmelz langsam wieder regenerieren.

    Welche Tonerde ist die Beste?

    Ich persönlich bevorzuge Bentonit Tonerde, weil sie hier in Australien leicht zu bekommen ist (zum Beispiel in Unverpackt-Läden). In Europa scheint sie aber nicht ganz so verbreitet zu sein und eher nur online erhältlich zu sein.

    Alternativ eignen sich auch Französische Grüne Tonerde oder die Ultrafeine Heilerde von Luvos. Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass sie sehr fein gemahlen ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass du deinen Zahnschmelz buchstäblich abreibst. Außerdem fühlen sich grober gemahlene Tonerden (z.B. „cosmetic grade“) an, als ob man seine Zähne mit Sand putzt.

    Kokosöl

    • antimikrobiell
    • antibakteriell
    • verhindert Plaque bzw. baut ihn sogar ab
    • agiert somit als Zahnaufheller
    • kann evtl. den Zahnabbau und Anzeichen von Parodontitis reduzieren

    Kokosöl ist dafür bekannt, sehr vorteilhaft für die Mundhygiene und -gesundheit zu sein. Studien haben herausgefunden, dass Kokosöl besonders gut für unsere Zähne und Zahnfleisch sind (vor allem beim „Ölziehen“).

    Es ist bewiesen, dass es schädliche Bakterien bekämpft, bei Parodontose hilft, den Plaqueaufbau verringert und das Beste von allen: es kann Karies verhindern!

    Kokosöl wirkt quasi als natürliches Antibiotikum, das jegliche Kariesbakterien entfernen kann. Wenn regelmäßig angewandt – also zum Beispiel beim täglichen Zähneputzen, kann Kokosöl dabei helfen, das Wachstum und die Verbreitung von Bakterien zu verhindern.

    Des Weiteren haben Studien gezeigt, dass Kokosöl den Plaqueaufbau nicht nur verringern kann, sondern Plaque sogar abbauen kann. Daher wird wahrscheinlich auch behauptet, dass Kokosöl die Zähne aufhellt.

    Nun, Kokosöl hört sich natürlich wunderbar an, jedoch ein kleines Manko gibt es. Du weißt es wahrscheinlich bereits, aber bedenke einfach, dass Kokosöl bei Temperaturen unter 24°C fest wird.

    Generell ist das natürlich nicht so das Problem, es sei denn du möchtest deine Zahnpasta für eine Tube machen. Dann brauchst du das Öl nämlich immer flüssig.

    In diesem Fall eignet sich fraktioniertes Kokosöl, bei dem die langkettigen Fettsäuren entfernt wurden, sodass nur noch die mittelkettigen (Laurinsäure) übrig bleiben. Und das sind die Fettsäuren, die so unglaublich gut für unsere Zähne sind!

    Alternativen für Kokosöl in der Zimt Zahnpasta

    • fraktioniertes Kokosöl (falls du es flüssig brauchst)
    • Olivenöl
    • Sesamöl (hat aber einen starken Eigengeschmack)

    Zimt Zahnpasta Rezept

    📖 Rezept

    5 from 2 votes
    Selbstgemachte Zimt Zahnpasta
    Rezept drucken Pin Rezept
    Arbeitszeit 5 Minuten Min.
    Gesamt 5 Minuten Min.
    Macht 1 60ml Gläschen

    Du brauchst

    • Vorzugsweise keine Gegenstände aus Metall, da das die Wirkung der Tonerde beeinträchtigen kann. Am besten eignen sich Holz, Glas, Silikon oder Plastik.

    Zutaten
      

    • 4 EL Bentonit-Tonerde ultrafein, s. Bemerkungen
    • 1 TL gemahlenen Zimt s. Bemerkungen
    • ODER 5-8 Tropfen ätherisches Zimtöl
    • 3 EL Kokosöl flüssig
    • 1 EL Xylitol optional

    Anleitung
     

    • Falls das Kokosöl nicht flüssig sein sollte, schmelze es zuerst in der Mikrowelle oder auf dem Herd.
    • In einer Schüssel (aus Holz, Plastik oder Glas) vermengst du die Tonerde, Zimt und Xylitol (falls du es benutzt) mit einem Löffel oder Spachtel (ebenfalls aus Holz, Plastik oder Silikon).
    • Nun gibst du das flüssige Kokosöl bei. Falls du ätherisches Zimtöl (oder Nelkenöl) benutzen solltest, kannst du es zum Kokosöl hinzugeben, bevor du es mit den anderen Zutaten mischst.
    • Vermische alles gründlich, bis keine kleinen Klümpchen mehr zu sehen sind.
    • Bewahre die Zimt Zahnpasta in einem kleinen 60ml Gläschen auf (z.B. ein kleines Marmeladenglas).

    Bemerkungen

    • Du kannst entweder gemahlenen Zimt oder Zimtöl verwenden. Oder, was ich bevorzuge, beides zusammen in Kombination. Jedoch aufpassen!! Zu viel Zimt kann zu Schwellungen, Irritationen und Entzündungen führen!
    • Tonerde kannst du online oder in manchen Biomärkten, Unverpackt-Läden und Apotheken kaufen und am besten ultrafein. Z.B. Bentonit, französische grüne Tonerde oder die ultrafeine Heilerde von Luvos.
    • Zimtöl: Ich nehme meistens nie mehr als 6 (max. würde ich 8 Tropfen sagen), weil das genau richtig für meine Zähne ist. Aber ich empfehle es dir, erstmal nur mit 4 oder 5 Tropfen anzufangen und schau dann wie es so für dich geht.
    • Nelkenöl: Da Zimtöl relativ teuer ist, kannst du es auch ganz einfach mit Nelkenöl austauschen (oder einen Teil zumindest). Ich nehme meistens 2 Tropfen Zimt und 3 Tropfen Nelke.

    Quellen

    • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/mundhygiene/natuerliche-zahnpflege-ia

    Mehr Mundpflege aus der Natur: DIY Rezepte für deine Mundhygiene

    • Zahnpasta selber machen: Der ultimative Guide
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